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<title>Muttersprache</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Muttersprache</span></h1>
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<p>Als <b>Muttersprache</b> bezeichnet man eine vom Sprecher in der frühen Kindheit ohne formalen <a href="Unterricht" title="Unterricht">Unterricht</a> erlernte <a href="Sprache" title="Sprache">Sprache</a>. Das Wort wird oft im Sinne der <a href="Erstsprache" title="Erstsprache">Erstsprache</a> verwendet.
</p><p>Eine <a href="Sprache" title="Sprache">Sprache</a> wird in der Regel durch eine enge <a href="Bezugsperson" title="Bezugsperson">Bezugsperson</a> wie die <a href="Mutter" title="Mutter">Mutter</a> vermittelt (daher „Muttersprache“). Verbunden mit dem Begriff ist außerdem eine allgemeine Vorstellung, dass die Muttersprache die Sprache ist, die ein sich verbal ausdrückendes Individuum (Muttersprachler) am besten beherrscht.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definitionen">Definitionen</h2></div>
<p>Der Ausdruck „Muttersprache“ wird in der Umgangssprache verwendet, findet sich aber auch im amtlichen Gebrauch und in Fachbüchern. Er wird dabei fast immer in dem übertragenen Sinne benutzt, dass diese Sprache zuhause gesprochen wurde und nicht in der Schule erlernt ist. Das genaue Verständnis kann sich aber unterscheiden.
</p><p>Der <a href="Duden" title="Duden">Duden</a> definiert Muttersprache als „Sprache, die ein Mensch als Kind (von den Eltern) erlernt [und primär im Sprachgebrauch] hat.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanischen</a> <a href="Sprachwissenschaft" title="Sprachwissenschaft">Linguistin</a> Suzanne Romaine zufolge suggeriert der Ausdruck, dass es sich bei der Muttersprache um die Sprache handelt, die von der Mutter gesprochen und von ihr erlernt wird. Dies ist in vielen Gesellschaften, in denen Menschen mehrere Sprachen sprechen und Paare häufig gemischtsprachig sind, nicht immer zutreffend. So kann es durchaus sein, dass das Kind zunächst die Sprache des <a href="Vater" title="Vater">Vaters</a>, der <a href="Gro%C3%9Feltern" title="Großeltern">Großeltern</a> oder einer anderen Betreuungsperson lernt, weil diese die primären Bezugspersonen sind.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Trotz der unterschiedlichen Interpretationen verwenden manche Linguisten und auch Institutionen wie z.&nbsp;B. die <a href="Vereinte_Nationen" title="Vereinte Nationen">Vereinten Nationen</a>, den Ausdruck, zum Teil aber in dem eher weiteren Sinne einer „Sprache, die im Heim eines Individuums in früher Kindheit gesprochen wurde, aber nicht notwendigerweise die Sprache, die von ihm aktuell gesprochen wird“.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erwerb_der_Muttersprache">Erwerb der Muttersprache</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Spracherwerb" title="Spracherwerb">Spracherwerb</a></i></div>
<p>Bei den Formen des Spracherwerbs oder der Sprachaneignung<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wird die <a href="Erstsprache" title="Erstsprache">Erstsprache</a> (L1) beim Kind oft als Muttersprache bezeichnet, auch wenn andere Bezugspersonen als die Mutter dabei eine Rolle spielen. In <a href="Minderheitensprache" title="Minderheitensprache">Minderheitensprachen</a> mit starker dominierender <a href="Amtssprache" title="Amtssprache">Amtssprache</a> gibt es viele Familien, in denen eines der oder beide Elternteile die Minderheitensprache besser beherrschen als die dominierende Sprache und diese unter sich auch im Alltag gebrauchen. Die Kinder solcher Familien werden jedoch häufig dazu angehalten, die besser angesehene und vermutlich nützlichere offizielle Sprache des Landes zu sprechen, in dem die Familie lebt. Dies geschieht meist mit dem Hintergedanken, dass die Kinder später ein erfolgreiches Leben führen sollen. Die sogenannte Muttersprache wird dann oft nur unzureichend erlernt.
</p><p>Häufig wird mit dem Begriff „Muttersprache“ assoziiert, dass es die Sprache ist, die ein Individuum im Vergleich zu allen weiteren erlernten Sprachen am besten beherrscht. Das ist aber eine falsche Interpretation, denn Individuen können z.&nbsp;B. durch <a href="Migration" title="Migration">Migration</a> in andere <a href="Liste_der_Staaten_der_Erde" title="Liste der Staaten der Erde">Staaten</a> weitere Sprachen erlernen und diese dann ausschließlich nutzen, so dass die Kompetenz in der Erstsprache abnimmt oder ganz verloren geht.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mehrsprachigkeit_oder_Bilingualismus">Mehrsprachigkeit oder Bilingualismus</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Bilingualismus" title="Bilingualismus">Bilingualismus</a></i></div>
<p>Mit Bilingualismus wird die Fähigkeit eines Individuums bezeichnet, zwei oder mehr Sprachen zu beherrschen. Ein Individuum kann z.&nbsp;B. bilingual werden, wenn es als Kind <a href="Bilingualer_Erstspracherwerb" title="Bilingualer Erstspracherwerb">zwei Sprachen ausgesetzt</a> ist – der Sprache des einen und des anderen Elternteils (oder einer weiteren engen Bezugsperson). In vielen Familien wird das Prinzip „eine Person – eine Sprache“ umgesetzt, d.&nbsp;h. das jeweilige Elternteil spricht mit dem Kind in der jeweils eigenen Muttersprache.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Bilingual im strengeren Sinne heißt, dass die <a href="Zweitsprache" title="Zweitsprache">Zweitsprache</a> mit ebenso hoher <a href="Kompetenz_(Linguistik)" title="Kompetenz (Linguistik)">Kompetenz</a> wie die Muttersprache gesprochen wird. In den USA, aber auch in anderen Teilen der Welt, ist die <a href="Tendenz" title="Tendenz">Tendenz</a> zu beobachten, jede Person, die über einigermaßen brauchbare <a href="Fremdsprache" title="Fremdsprache">Fremdsprachen</a>­kenntnisse verfügt, als „bilingual“ beziehungsweise „<a href="Mehrsprachigkeit" title="Mehrsprachigkeit">multilingual</a>“ zu bezeichnen. Sprachenpolitisch kann dies als der Versuch gesehen werden, die tatsächliche Mehrsprachigkeit großer Bevölkerungsgruppen, die neben der Majoritätssprache eine andere Muttersprache sprechen, im Verhältnis zu der als idealisiert aufzufassenden und nur vorgestellten reinen und perfekten Einsprachigkeit aufzuwerten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Muttersprache_bei_Volkszählungen"><span id="Die_Muttersprache_bei_Volksz.C3.A4hlungen"></span>Die Muttersprache bei Volkszählungen</h2></div>
<p>Bei der Entstehung von <a href="Nation" title="Nation">Nationen</a> und in internationalen territorialen Auseinandersetzungen – auch in den <a href="Kolonie" title="Kolonie">Kolonien</a> – spielte die Sprache eine zunehmende Rolle.<sup id="cite_ref-Hobsbawm_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hobsbawm-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der 1860 abgehaltene Internationale statistische Kongress in <a href="Sankt_Petersburg" title="Sankt Petersburg">Sankt Petersburg</a> bezeichnete die Sprache als einzigen Aspekt der <a href="Nationalit%C3%A4t" title="Nationalität">Nationalität</a>, der sich zumindest objektiv zahlenmäßig erfassen und in Tabellen darstellen lässt.<sup id="cite_ref-Brix_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Brix-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der letztendliche Beschluss des Kongresses machte die Frage der Muttersprache in <a href="Volksz%C3%A4hlung" title="Volkszählung">Volkszählungen</a> nicht obligatorisch. Es war den einzelnen Regierungen überlassen, ob eine solche Frage von „nationaler“ Bedeutung sei oder nicht. Der statistische Kongress von 1873 sprach sich hingegen dafür aus, diese Frage künftig in alle Volkszählungen mit aufzunehmen.<sup id="cite_ref-Hobsbawm_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hobsbawm-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Frage nach der Muttersprache war insbesondere in der <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">österreichisch-ungarischen Monarchie</a> – einem <a href="Vielv%C3%B6lkerstaat" title="Vielvölkerstaat">Vielvölkerstaat</a> – kontrovers, da man befürchtete, dadurch das Aufkommen des <a href="Nationalismus" title="Nationalismus">Nationalismus</a> zu begünstigen. Daher wurde diese Frage erst ab 1880 eingeführt. Seitdem entwickelte sich jede Volkszählung zu einem Kampfplatz zwischen den einzelnen Nationalitäten und alle noch so ausgeklügelten Schlichtungsversuche der Behörden blieben erfolglos.<sup id="cite_ref-Hobsbawm_9-2" class="reference"><a href="#cite_note-Hobsbawm-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="Habsburgermonarchie" title="Habsburgermonarchie">Habsburgerreich</a> entschied man sich dagegen, die Sprache des öffentlichen Lebens als Frage bei Volkszählungen zu wählen, da die Möglichkeit bestand, dass diese durch die <a href="Regierung" title="Regierung">Regierung</a> oder eine <a href="Politische_Partei" title="Politische Partei">Partei</a> der Bevölkerung aufgezwungen worden war. Insbesondere der österreichische Statistiker <a href="Adolf_Ficker" title="Adolf Ficker">Adolf Ficker</a> sprach sich dafür aus, den ständigen Wandel der Sprache und vor allem die sprachliche Assimilierung zu berücksichtigen, indem die Bürger nicht nach deren Muttersprache oder (im Wortsinne) nach deren Sprache befragt wurden, die sie als erste von ihren Müttern gelernt hatten, sondern nach deren „Familiensprache“, das heißt, nach der Sprache, deren sich das betreffende Individuum im Familienkreis gewöhnlich bedient. Volkszählungen zwangen in ihrer Frage nach der Sprache daher zum ersten Mal jedermann dazu, nicht nur eine Nationalität, sondern eine sprachliche Nationalität zu wählen.<sup id="cite_ref-Brix_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-Brix-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Muttersprachenf%C3%B6rderung" title="Muttersprachenförderung">Muttersprachenförderung</a></li>
<li><a href="Muttersprachenprinzip" title="Muttersprachenprinzip">Muttersprachenprinzip</a> in der Übersetzung</li>
<li><a href="Internationaler_Tag_der_Muttersprache" title="Internationaler Tag der Muttersprache">Internationaler Tag der Muttersprache</a></li>
<li><a href="Liste_der_meistgesprochenen_Sprachen" title="Liste der meistgesprochenen Sprachen">Liste der meistgesprochenen Sprachen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Britta Jung, Herbert Günther: <i>Erstsprache, Zweitsprache, Fremdsprache: Eine Einführung</i>. Beltz, Weinheim / Basel 2004, ISBN 3-407-25731-7.</li>
<li>Christina Kauschke: <i>Kindlicher Spracherwerb im Deutschen: Verläufe, Forschungsmethoden, Erklärungsansätze</i>. De Gruyter, Berlin / Boston 2012, ISBN 978-3-11-028388-4.</li>
<li>Suzanne Romaine: <i>Bilingualism.</i> 2. Auflage. Blackwell, Oxford 1995, ISBN 0-631-19539-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Muttersprache" class="extiw external" title="q:Muttersprache">Wikiquote: Muttersprache</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Muttersprache" class="extiw external" title="wikt:Muttersprache">Wiktionary: Muttersprache</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4040962-4">Literatur von und über Muttersprache</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Suzanne Romaine: <cite style="font-style:italic">Bilingualism</cite>. 2. Auflage. Blackwell, Oxford 1995, ISBN 0-631-19539-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>19,&nbsp;22</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Muttersprache&amp;rft.au=Suzanne+Romaine&amp;rft.btitle=Bilingualism&amp;rft.date=1995&amp;rft.edition=2&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0631195394&amp;rft.pages=19%2C+22&amp;rft.place=Oxford&amp;rft.pub=Blackwell" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Muttersprache <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.duden.de/">https://www.duden.de/</a> abgerufen am 3. Sept. 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Suzanne Romaine: <cite style="font-style:italic">Bilingualism</cite>. 2. Auflage. Blackwell, Oxford 1995, ISBN 0-631-19539-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>19–20</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Muttersprache&amp;rft.au=Suzanne+Romaine&amp;rft.btitle=Bilingualism&amp;rft.date=1995&amp;rft.edition=2&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0631195394&amp;rft.pages=19-20&amp;rft.place=Oxford&amp;rft.pub=Blackwell" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Suzanne Romaine: <cite style="font-style:italic">Bilingualism</cite>. 2. Auflage. Blackwell, Oxford 1995, ISBN 0-631-19539-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>19</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Muttersprache&amp;rft.au=Suzanne+Romaine&amp;rft.btitle=Bilingualism&amp;rft.date=1995&amp;rft.edition=2&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0631195394&amp;rft.pages=19&amp;rft.place=Oxford&amp;rft.pub=Blackwell" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Britta Jung, Herbert Günther: <i>Erstsprache, Zweitsprache, Fremdsprache: Eine Einführung</i>. Beltz, Weinheim/Basel 2004, ISBN 978-3-407-25731-4, S. 56–61.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Britta Jung, Herbert Günther: <cite style="font-style:italic">Erstsprache, Zweitsprache, Fremdsprache: Eine Einführung</cite>. Beltz, Weinheim / Basel 2004, ISBN 3-407-25731-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>56–57</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Muttersprache&amp;rft.au=Britta+Jung%2C+Herbert+G%C3%BCnther&amp;rft.btitle=Erstsprache%2C+Zweitsprache%2C+Fremdsprache%3A+Eine+Einf%C3%BChrung&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3407257317&amp;rft.pages=56-57&amp;rft.place=Weinheim+%2F+Basel&amp;rft.pub=Beltz" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Suzanne Romaine: <cite style="font-style:italic">Bilingualism</cite>. 2. Auflage. Blackwell, Oxford 1995, ISBN 0-631-19539-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>22</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Muttersprache&amp;rft.au=Suzanne+Romaine&amp;rft.btitle=Bilingualism&amp;rft.date=1995&amp;rft.edition=2&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0631195394&amp;rft.pages=22&amp;rft.place=Oxford&amp;rft.pub=Blackwell" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Christina Kauschke: <cite style="font-style:italic">Kindlicher Spracherwerb im Deutschen: Verläufe, Forschungsmethoden, Erklärungsansätze</cite>. De Gruyter, Berlin / Boston 2012, ISBN 978-3-11-028388-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>121</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Muttersprache&amp;rft.au=Christina+Kauschke&amp;rft.btitle=Kindlicher+Spracherwerb+im+Deutschen%3A+Verl%C3%A4ufe%2C+Forschungsmethoden%2C+Erkl%C3%A4rungsans%C3%A4tze&amp;rft.date=2012&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783110283884&amp;rft.pages=121&amp;rft.place=Berlin+%2F+Boston&amp;rft.pub=De+Gruyter" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Hobsbawm-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hobsbawm_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hobsbawm_9-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hobsbawm_9-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Eric J. Hobsbawm: <i>Nationen und Nationalismus. Mythos und Realität seit 1780.</i> Campus, 1990, ISBN 3-593-34524-2, S.&nbsp;116&nbsp;ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-Brix-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Brix_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Brix_10-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Emil_Brix" title="Emil Brix">Emil Brix</a>: <i>Die Umgangssprachen in Altösterreich zwischen Agitation und Assimilation. Die Sprachenstatistik in den zisleithanischen Volkszählungen 1880–1910.</i> Böhlau, Wien 1982, ISBN 3-205-08745-3.</span>
</li>
</ol></div>
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<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4040962-4">4040962-4</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85090170">sh85090170</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlsh/00576908">00576908</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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